Ernährungsberatung bei Gelenkerkrankungen

Für die Gesundheit der Gelenke kann man vieles tun, am besten aber bereits vorbeugend: Kaufen Sie keinen Hund einer gefährdeten Rasse vom Schwarzzüchter! Gern stelle ich Ihnen Kontakte von betroffenen Kunden her, welche den niedlichen kleinen Labrador, Magyar Visla, Golden Retriever etc. so günstig erworben haben und für Gelenkoperationen bereits in den ersten zwei Jahren Tausende von Euro ausgeben mussten.

Zweite vorbeugende Maßnahme: Lassen Sie Ihren Welpen langsam wachsen. Wachsende Hunde werden selten dick, aber sie wachsen zu schnell und das sehen Sie nicht. Lassen Sie sich beraten zum Thema “Junior”-Futter und eine Wachstumskurve erstellen (siehe auch Ernährungsberatung für Welpen).

Dritte vorbeugende Maßnahme: setzen sie ihren Hund im ersten Jahr keinen übermäßigen Belastungen aus. Für am “Fahrrad laufen”, “schnellem Agility”, “fliegendem Dummytraining” usw. ist nach Beendigung des Wachstums immer noch genügend Zeit.

Das Gewicht Ihres Tieres sollten Sie aber auch ständig im Auge behalten. Jedes Kilo mehr, belastet auch die Gelenke mehr.

Aber Sie können natürlich auch vorbeugend mit speziellen, ganz natürlichen Produkten, das Wachstum und die Stabilität von Gelenken günstig beeinflussen. Gern berate ich Sie und empfehle Ihnen geeignete Produkte.

Eine Ernährungsberatung ist grundsätzlich kostenpflichtig. Sie erhalten mit den erforderlichen Fragebogen meine Rechnung und wir vereinbaren nach Bezahlung der Beratungsgebühr einen persönlichen oder Telefon-Termin.

Die Gebühren betragen € 60,- für die Anamnese (mündlich oder schriftlich) und meine schriftliche Ausarbeitung der Fütterungs- und Gesundheitsberatung. Ihre bisherige Ration wird dabei von mir überprüft, um die Mängel bei der bisherigen Fütterung aufzudecken.

Whippet-Zuchthündin “Chayenne” wird selbstverständlich von ihrer Besitzerin Sabrina Hinzmann, Tierernährungsberaterin, Hundeosteopathin und Züchterin dieser Rasse, immer bestens versorgt, www.hundeosteopathie-sh.de


Die Gelenke müssen nicht unbedingt schon erkrankt sein.

Auch bei Hochleistungssportlern sollte man prophylaktisch den Gelenken über die Nahrung etwas Gutes tun. Bei Rennpferden ist dies schon lange eine Selbstverständlickeit.
Bei den Hundesportlern muss sich dieses noch durchsetzen. Egal ob Rennhund, Ball- oder Frisby-Junkie: durch schnelle Bewegungen, rasante Richtungsänderungen und Sprünge werden die Gelenke übernatürlich belastet und verschleißen leider auch schneller.

Für wachsende Hunde ganz allgemein und speziell für Hunde disponierter Rassen sicher keine schlechte Investition in die Zukunft.